Autoren

Martina Altschäfer

Martina Altschäfer („Brandmeldungen“Debütroman „Andrin) hat Bildende Kunst und Germanistik an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und Freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Konrad Klapheck studiert. Ihre künstlerische Arbeit ist unter anderem mit dem Burgund-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz sowie dem Preis des Landes Rheinland-Pfalz für Graphik ausgezeichnet worden.
Trotz ihrer großen Vorliebe für das Gebirge lebt und arbeitet Martina Altschäfer in Rüsselsheim am Main. www.altschaefer.de

Anna Linda Apel

Anna Linda Apel wurde 1987 in Dresden geboren. Sobald sie einen Stift halten konnte, malte sie auf allem, was sich dazu eignete, bemalt zu werden. Ihre Kindheit verbrachte sie gemeinsam mit einem jüngeren Bruder auf einem Dorf in der Nähe von Meißen. Nach einer Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin in Dresden besuchte sie die Fachhochschule für Gestaltung, ebenfalls in Dresden. Durch ständiges Zeichnen eignete sie sich ihre Fähigkeiten zum größten Teil selbst an.

Anna Linda Apel illustrierte das Ende 2014 im Mirabilis Verlag erschienene Kinderbuch „Ferdi Plopp. Wie der Frosch über die Mauer kam„.

Florian L. Arnold

Florian L. Arnold, geboren 1977 in Ulm/Do., studierte Kunstwissenschaften. Der Nachtarbeiter mit österreichischen Wurzeln arbeitet als freier Zeichner, Schriftsteller, Sprecher, Buchhändler und Verleger. 2015 erschien mit „Ein ungeheuerlicher Satz“ die erste Novelle – das erzählerisch dichte Bild einer Familie, die erkennen muss, dass kein Geheimnis für immer bestehen kann. Es folgten 2016 der Roman „Die Ferne“, 2018 der Roman „Pirina“ und 2020 die Novelle „Die Zeit so still“.

Vazrik Bazil

Dr. Vazrik Bazil, 1966 in München geboren, ist ein deutscher Autor, Kommunikationsberater, Redenschreiber und Dozent armenischer Abstammung. Er lebt in Berlin. Dr. Vazrik Bazil studierte Theologie, Philosophie, Germanistik und Psychologie in Rom und München. Er ist der amtierende Präsident des Verbandes der Redenschreiber deutscher Sprache. Von ihm erschienen bisher mehrere Fachbücher und Beiträge zu Sprache und Kommunikation sowie Gedichte in Anthologien und Literaturzeitschriften.

Im März 2014 erschien sein Gedichtband „Auf kläglichen Straßen“ im Mirabilis Verlag.

Janette Bürkle

Janette Bürkle wurde 1960 als Tochter ostpreußischer Eltern in Kiel geboren und lebt seit 1985 in der Nähe von Stuttgart. Sie arbeitet im Gesundheitswesen, studierte Komparatistik in Tübingen und veröffentlicht auf ihrem Weblog www.schriftwechsel.wordpress.com außer ihren Haiku Eigentexte, Fremdtexte, Buchbesprechungen sowie eigene Foto-Essays. Sie ist Mitglied in der Deutschen Haikugesellschaft e. V.

Arno Dahmer

Arno Dahmer wurde 1973 in Frankfurt am Main geboren und lebt auch heute da. Er studierte  Germanistik, Geschichte und Philosophie und veröffentlichte bisher zahlreiche Erzählungen in Anthologien und Literaturzeitschriften (u. a. „Ostragehege“).  Im Jahr 2002 erhielt er den Sonderpreis beim „Uslarer Literaturpreis“. Arno Dahmer war Teilnehmer der „Darmstädter Textwerkstatt“ 2005/06 unter Leitung von Kurt Drawert und war nominiert für die Teilnahme an einem Seminar für politisch aktive Schriftsteller (Bayrisches Seminar für Politik e.V., 2007).  Arno Dahmer ist Mitgründer des Frankfurter Autoren-Netzwerks „Plan B“ (www.plan-b-frankfurt.de). https://arno-dahmer.de 

Petra C. Erdmann

Petra C. Erdmann wurde in Thüringen geboren. Sie studierte wissenschaftliches Bibliothekswesen und arbeitete bis 1992 in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden. Seit 1993 ist sie als selbstständige Trainerin, Referentin und Beraterin tätig (www.petra-erdmann.de). Die Natur ist für sie eine fortwährende Quelle der Inspiration. Petra C. Erdmann ist Mitglied der Deutschen Haikugesellschaft e. V.

Daniel Faßbender

Daniel Faßbender ist Journalist und erstellt TV-Beiträge für verschiedene Nachrichtensendungen. Zuvor hat er für eine große Boulevardzeitung geschrieben, Literaturwissenschaft, Politik und Geschichte studiert und als Seemann die Erde umrundet. Er wollte die Welt erst gesehen haben, bevor er Bücher über sie schreibt. Daniel Faßbender lebt in Köln. Der Roman „Die weltbeste Geschichte vom Fallen“ erschien 2018 im Mirabilis Verlag, er ist sein literarisches Debüt.
www.danielfassbender.de

Renate Klöppel

Renate Klöppel ist promovierte Kinderärztin und Diplommusiklehrerin. Sie lebt mit ihrem Mann in Freiburg. Für 25 Jahre war sie Mitarbeiterin einer Erziehungsberatungsstelle. Sie schrieb zahlreiche Krimis und andere Romane sowie vier Sachbücher, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Als Großmutter von vier Enkelkindern hat sie jetzt ihre Liebe zur Büchern für Kinder entdeckt. Das Wissen zum Wettergeschehen war ihr schon immer wichtig, und nicht zufällig bekam sie das erste Buch zu dem Thema schon vor vielen Jahren von ihren Kindern geschenkt. Von ihr erschien 2018 das erzählende Kindersachbuch „Schau hinter die Kulissen: Nico, Emmi und der Wetterfrosch“.

Hanna Koch

Hanna Koch („Eine Erzählung vom Theater“) studierte von 2010 bis 2016 an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit ihrem Abschluss als Meisterschülerin von Marcel Odenbach arbeitet sie als Videokünstlerin, Malerin und Illustratorin und ist Mitherausgeberin der Kinderbuchreihe Kafka für Kinder. www.kafkaforkids.com

Reinhard Kuhnert

Reinhard Kuhnert studierte an der Theaterhochschule und am Literaturinstitut Leipzig. Er arbeitete als Schauspieler, Regieassistent und Regisseur an Theatern der DDR und später, nach seiner Übersiedlung Mitte der Achtzigerjahre, in Westberlin sowie in Luxemburg, Irland und Australien. Reinhard Kuhnert schreibt für das Theater, für Funk und Fernsehen, aber auch Prosa und Texte in Versform. Von 1994 bis 2007 lebte er auch in Galway/Irland, war dort zeitweilig Gastdozent an der Universität sowie 2006 Gastdozent an der Universität und dem Victorian College of Arts Melbourne. 1999 erhielt er den Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin, 2017 die Goldene Schallplatte als Erzähler der Hörbücher „Game of Thrones“.
http://www.reinhardkuhnert.de/
Von Reinhard Kuhnert erschienen im Mirabilis Verlag 2019 die beiden Romane „Abgang ist allerwärts“ sowie „In fremder Nähe“.

Rainer Rabowski

Mein erster Fremder

Eigentlich war er nur ein Besucher, der etwas länger als die anderen an unserem Küchentisch saß, und obwohl er mich stets freundlich ansprach, blieb ich eingeschüchtert und traute mich oft nichts zu sagen. Er trank dann Schnaps, erzählte unter Tränen wie er ausgezogen war, ein Mann zu sein, von der Legion und Sidi-Bel-Abbès: Er war im Krieg, hatte Araber getötet, hatte blonden Frauen Kinder angedreht. Jetzt war sein Kehlkopf zerfressen von schwarzen Zigaretten, er war verlassen, wehleidig, erledigt, endgültig nur mehr sentimental. Trotzdem sah ich ihn die meiste Zeit heimlich und hilflos bewundernd an. Immerhin stand er für Faszination und einen möglichen Verlauf auch meines Lebens.

Rainer Rabowski lebt und schreibt in Düsseldorf. Von ihm erschienen bisher die Erzählungen „Erste Lieben“ und „Die gerettete Nacht“ beim onomato Verlag Düsseldorf. Hier ist eine Rezension zu beiden Büchern nachzulesen: Begleitschreiben.

Im Mirabilis Verlag erschienen von Rainer Rabowski „Unsere Sache“ (Erzählungen) und „Haltestellen“ (Lyrik und Kurzprosa).
Weiteres zu Rainer Rabowski finden Sie in seinem  >>> Autorenblog.
Buchblog zu „Unsere Sache“ >> hier
Rezension zu „Unsere Sache“ bei Glanz und Elend
Rezension zu „Unsere Sache“ im Weblog Phorkyas
Rezension zu „Haltestellen“ bei Begleitschreiben

Jost Renner

Jost Renner wurde 1960 geboren. Er erlernte den Beruf des Buchhändlers und lebte in Berlin. Am 22.02.2013 erschien beim Mirabilis Verlag sein erstes Buch: LiebesEnden“ – eine Auswahl von 28 Gedichten. Der zweite Gedichtband, „Das eigene Brot„, erschien Ende 2013. Jost Renner veröffentlichte seine Gedichte in seinem Weblog LiebesEnden.

Im April 2021 erhielten wir die traurige Nachricht, dass Jost kurz vor Ostern in Berlin verstorben ist.
Jost war so ein freundlicher und liebenswürdiger Mensch. Die gemeinsamen Treffen in Berlin und bei der Leipziger Buchmesse bleiben in schöner Erinnerung, aber … Jost: Wir vermissen Dich.

Anselm Retzlaff 

Anselm Retzlaff wurde 1991 in Radebeul in einer Künstlerfamilie geboren und verbrachte seine Kindheit in Meißen. Nach dem Abitur an der Freien Werkschule Meißen folgte eine Ausbildung zum Ergotherapeuten in Kreischa. 2012 zeigte er erste zeichnerische Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung mit seinem Vater Markus Retzlaff: ›Geisteslandschaften – Zeichnungen und Grafiken‹.
Seit 2009 schreibt er mystisch-philosophische Aphorismen und Gedichte. Er illustrierte Steffen Marciniaks Novelle ›Phaethon oder Der Pfad der Sonne‹ und veröffentlichte eine Dichtung in der Anthologie ›Entführung in die Antike – Neue Geschichten um griechische Mythen‹. 2020 erschien sein lyrischer Band „Chrysalis. Gedichte und Gedanken“ im Mirabilis Verlag, herausgegeben von der edition tas:ir.

Günter Richter

Günter Richter ist Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und war einer der ersten Studenten von Bernhard Heisig. Er wurde von 1949 bis 1953 an der Porzellanmanufaktur Meißen zum Bossierer und Modelleur ausgebildet, musste die Klassiker von Raffael bis Dürer kopieren und durfte vor der Natur zeichnen. In diese seine Meißner Zeit Mitte der fünfziger Jahre gehen viele seiner Erzählungen zurück. Trotz geistiger Enge und natürlichem Mangel in den Nachkriegsjahren eine Zeit voller Hoffnungen und Pläne. Richter ergänzt mit dem Rückblick auf diese Jahre seine Lust an Polemik gegen die Moderne um seinen eigenen Lebensstoff. Er ist in seinem autobiografischen Erzählen zwar nicht Eule, der Junge aus Galizien, aber wie für Eule begann damals sein Weg zu einem erfolgreichen Maler. Dies belegt eine Auswahl seiner künstlerischen Arbeiten, die dieses Buch ergänzt. Sie sind in keinem Fall Illustration der Texte, sondern erzählen eigene Geschichten, und sie machen deutlich, woher Richters markanter Erzählton kommt – eine artifizielle Sprache wie in seinen Bildern, die hier erstmals mit seinen Erzählungen zusammenfinden. […]“
Aus dem Vorwort von Michael Hametner.

Günter Richter wurde 1933 in Meißen geboren und wuchs in Niederau auf. Nach seiner Ausbildung zum Porzellangestalter an der Porzellanmanufaktur Meißen studierte er von 1953 bis 1958 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und schloss das Studium mit Diplom ab. Günter Richter ist Mitbegründer der Leipziger Schule. Seit 1960 widmet er sich, neben Aufgaben der Lehrtätigkeit in den neunziger Jahren, ganz der Malerei. 1981 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Leipzig. Seine Werke wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. 2010 erschien sein erster Roman »Bocksprünge« im Leipziger Plöttner Verlag. – Günter Richter ist heute sechsundachtzig Jahre alt und immer noch an der Staffelei. Er lebt und arbeitet in Leipzig.

Jörg Sader

Jörg Sader, geboren 1945 in Erfurt, verbringt seine Kindheit und Jugend im inzwischen untergegangenen Arbeiter- und Bauernstaat und gelangt nach Desertion und Haft in den demokratischen Teil Deutschlands. Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und Paris, anschließend Übersetzer und Antiquariatsbuchhändler, nach der Promotion Dozent für Neuere Deutsche Literatur an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Gegenwärtig gibt er Seminare zur Rhetorik und Kommunikation und schreibt über Themen der Literatur und Kunst. Jörg Sader ist Mitglied des Autorenkreises der Bundesrepublik und lebt in Berlin. Sein erster Prosaband Unter Tage erschien 2010, der Essayband Bilder und Lektüren 2012. Im Mirabilis Verlag erschien Ende 2018 der Erzählband „Alba, Liebste“.

Dieter Sander

Dieter Sander,  Toningenieur, Kameramann, Filmproduzent und Fotograf, wurde 1937 in  Marienwerder, Westpreußen geboren und lebt seit 1962 in Köln. Nach einer Ausbildung als Rundfunkmechaniker und Fernsehtechniker sowie  einem Studium an der Musikakademie Detmold war er als Toningenieur für die Deutsche Grammophongesellschaft  Hamburg und von 1962 bis 1973 für den WDR tätig. Während dieser Zeit arbeitete er drei Jahre im Frankreichstudio Paris bei Peter Scholl-Latour. 1973 gründete Dieter Sander die Cinta-Filmproduktion in Köln und produzierte von da an zahlreiche  Dokumentar- und Spielfilme für das Fernsehen und verschiedene Institutionen. Als Fotograf war er anfänglich Autodidakt. Die Zusammenarbeit mit Prof. L. Fritz Gruber, dem Schöpfer der legendären „photokina-Bilderschauen“, unterstützte seinen vordergründigen Berufswunsch. Zahlreiche Reisen führten ihn oft für längere Zeit nach Nord- und Südamerika, Asien, in den Nahen Osten und viele Länder Europas.  Bei all diesen Reisen lernte Dieter Sander außergewöhnliche  Menschen kennen: Schauspieler, Musiker, Bildhauer, Maler, Literaten und Politiker – und eben auch Fritz Picard.
Am 07. Mai 2014 erschien seine biographische Erzählung zu Fritz Picard im Mirabilis Verlag.
(Fotografie: Johanna Sander)

Anna-Maria Schanz

Anna-Maria Schanz wurde 1981 in Dresden geboren und wuchs mit vier Geschwistern in der Nähe von Dresden auf. Schon als Kind dachte sie sich Geschichten aus, die sie ihrem jüngeren Bruder erzählte. Anna-Maria Schanz studierte Englisch und Kunst an der TU Dresden und arbeitete nach dem Studium vier Jahre als Lehrerin in England, wo sie außerdem ein Aufbaustudium an der Canterbury Christ Church Universität in Kent absolvierte. Sie lebt jetzt mit ihrem Mann Robert und ihren vier Kindern in einem Vorort von Chicago/Illinois.
Im Dezember 2014 erschien ihr Kinderbuch „Ferdi Plopp. Wie der Frosch über die Mauer kam“ im Mirabilis Verlag.

Ingo Schramm

Ingo Schramm wurde 1962 geboren und lebt in Berlin. Er veröffentlichte Hörspiele, Prosa und Romane, u. a. Fitchers Blau (1996),  Aprilmechanik (1997), Entzweigesperrt (1998), Die Feigheit der Fische (2000).

Im März 2014 erschien seine Erzählung „Der Irbis“ im Mirabilis Verlag.

Lothar Struck

Lothar Struck, geboren 1959 in Mönchengladbach, lebt und arbeitet in Augsburg. Er ist Redakteur beim Online-Literaturmagazin Glanz und Elend  und betreibt das Weblog Begleitschreiben. Im Jahr 2012 erschien sein erstes Buch „Der mit seinem Jugoslawien – Peter Handke im Spannungsfeld zwischen Literatur, Medien und Politik“ beim Verlag Ille & Riemer Leipzig/Weißenfels. Am 17.10.2013 erschien im Mirabilis Verlag der Essay „Der Geruch der Filme – Peter Handke und das Kino“, am 11.09.2017 der Essayband „Erzähler, Leser, Träumer – Begleitschreiben zum Werk von Peter Handke“ mit einem Vorwort von Klaus Kastberger. Lothar Struck ist laut Marc Reichwein in einem Artikel bei welt.de der „Mann, der alles über Handke weiß“.

>> Marc Reichwein bei welt.de zum Buch „Der Geruch der Filme“: „Verfilmt endlich das Leben Peter Handkes!“

>> Autorenblog: Begleitschreiben

Hier lesen Sie Forschungsbeiträge von Lothar Struck bei Handkeonline:

Keuschnig statt Kobal. Das Wechselspiel von Sprachkritik und Erzählen im Werk Peter Handkes.

Peter Handke und Jugoslawien. Die dritte Erregungswelle.

2014 erschien außerdem im Mirabilis Verlag die autofiktionale Erzählung „Grindelwald“.

Marius Tölzer

Marius Tölzer, Dichter und Philosoph, lebt und arbeitet im Herzen Weimars – nach dem Studium der Literatur, Philosophie, Geschichte und klassischen Sprachen in Dresden, Viterbo und Jena. Neben Gedichten hat er unlängst einen originellen Beitrag zur Dialogphilosophie geliefert (‚Durch alles Leben geht ein Du. Ein menschlich-poetisches Manifest‘, unveröffentlicht), schreibt Fachartikel zur Literaturgeschichte und Philosophie (u. a. März 2018 in der Deutschen Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte) und populäre philosophische Online-Artikel (www.idealismprevails.at). Marius Tölzers Gedichtband „Ein rätselschönes Schweigen“ erschien 2018 im Mirabilis Verlag, herausgegeben von der edition tas:ir.

Carola Wegerle

Carola Wegerle („Eine Erzählung vom Theater“) schreibt Romane, Kindergeschichten und Sachbücher. Sie liebt Tiere, Spaziergänge im Wald und das Theater, denn sie hat noch einen anderen Beruf: Sie ist Schauspielerin. Daher hat es ihr besondere Freude gemacht, dieses Buch zu schreiben. www.autorin-carola-wegerle.de